Robert Aebi Unternehmensgeschichte Wir sind da, wo sie sind. Tag für Tag. Seit 1881.

Gegründet wurde die Robert Aebi Gruppe im Jahre 1881. Es handelt sich dabei um ein eigentümergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Regensdorf bei Zürich. Wir sind stolz auf unsere ca. 800 Mitarbeiter, davon machen rund 15% unsere Auszubildenden aus. Insgesamt sind wir an 25 Standorten in der Schweiz und in Deutschland vertreten. Entdecken Sie unsere Vergangenheit und folgen Sie uns bis heute. Unsere Chronik leitet Sie durch die wichtigsten Stationen.

1881

Gründung der Firma "Rötschi Frères"

Im Jahr des Gottharddurchstichs, gründete Rudolf Rötschi mit seinem Bruder Johann die Firma «Rötschi Frères, représentants de maisons étrangères et du pays» in Zürich. 

1891

Rötschi & Meier

1891 scheidet Johann Rötschi aus der Firma aus, Rudolf Rötschi führt zusammen mit Emil Meier die Firma unter dem Namen Rötschi & Meier weiter. Die Verbindung ist aber nicht von langer Dauer. Emil Meier muss sich sehr bald aus gesundheitlichen Gründen von seiner Tätigkeit zurückziehen. Rudolf Rötschi führte die Firma unter seinem Namen weiter. 

1902

Rudolf Rötschi & Cie

1902 übernimmt die Firma Rudolf Rötschi & Cie. den Alleinverkauf des Sicherheitssprengstoffes «Cheddite» für den Schweizer Markt. 

1903

Zusammenarbeit mit Von Roll‘schen Eisenwerken

1903 beginnt die Zusammenarbeit mit den Von Roll‘schen Eisenwerken, welche die ersten Betonmaschinen, Bauwinden, Kipprollwagen und manche anderen Produkte liefern. 

1904

Neffe Robert Aebi übernimmt die Nachfolge / Robert Aebi & Cie.

1904 stirbt Rudolf Rötschi. Bereits zuvor hatte er seinen Neffen und langjährigen Mitarbeiter Robert Aebi zum Nachfolger bestimmt, welcher das Unternehmen unter dem Namen Robert Aebi & Cie. weiterführt. 
Im Laufe der Zeit gewann die Firma ständig an Bedeutung und erweiterte ihr Tätigkeitsfeld. 

1905 – 1913

Entwicklung zum branchenführenden Unternehmen

1905 - 1913 werden Verkaufsorganisationen in Mailand, Brüssel, Antwerpen, Leipzig, Wien, Barcelona, Madrid, Paris, Düsseldorf, Petersburg und Moskau gegründet. In diesen Jahren gewinnt die Firma unter der initiativen Leitung von Robert Aebi in der Schweiz immer mehr Ansehen und wird führend in ihrer Branche. 

1912 - 1913

Gründung Sprengstofffabrik Dottikon

Hier wird der Robert Aebi und Cie. das Vertriebsrecht des Sicherheitssprengstoffes «Cheddite» entzogen. In der Zwischenzeit aber hatten sich Sprengstoff und -Material einen festen Platz im Verkaufsprogramm geschaffen. Dies führt dazu, dass 1913 unter der Führung der Robert Aebi & Cie. die Sprengstofffabrik Dottikon gegründet wird. Anfänglich produziert diese den Zivilsprengstoff «Altdorfit», später kommen andere Erzeugnisse dazu. 

1917

Übernahme der Maschinenfabrik Regensdorf

1917 erfolgt die Übernahme der Maschinenfabrik Regensdorf, welche verschiedene Baugeräte fabriziert. 

1921

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft

1921 wird die Firma von einer Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit den zwanziger Jahren fabriziert die Robert Aebi AG im Betrieb Regensdorf Spezialschienenfahrzeuge für die SBB, für Privatbahnen und Industriebetriebe. 

1924

Konzentration aufs Inlandgeschäft

1924 wird beschlossen, sämtliche ausländische Beteiligungen, welche den Ersten Weltkrieg überstanden hatten, zu liquidieren und sich voll auf das Inlandgeschäft zu konzentrieren. 

1930

Übernahme Aktienmehrheit durch Von Roll

1930 übernimmt die Von Roll die Aktienmehrheit der Robert Aebi & Cie. AG, wodurch die Zusammenarbeit noch intensiver gestaltet wird. 

Am 2. Februar 1933 stirbt Robert Aebi im Alter von 57 Jahren an einer Krankheit. Er leitete die Unternehmung während 30 Jahren. 

1934

Übernahme der «Matra Landmaschinen und Traktoren AG»

1934 erfolgt die Übernahme der «Matra Landmaschinen und Traktoren AG», Zollikofen, die als Matra AG weitergeführt und später als Niederlassung in die Robert Aebi integriert wird. 

1939

Kauf «Construction Tubulaires SA»

1939 wird die «Construction Tubulaires SA» gekauft, bis 1943 als selbstständige Tochterfirma weitergeführt und dann in die Robert Aebi AG integriert. 

1952

Aufbau Exportmarktes für Unimog

Aufbau des ersten Exportmarktes für Unimog in der Schweiz. 

1956

Start der Zusammenarbeit mit John Deere

Die Matra startet die Zusammenarbeit mit John Deere. Robert Aebi & Cie. AG verfügt über ein grosses Ersatzteillager. Die bedeutendsten Lieferanten sind nach wie vor die Von Roll und die Sprengstofffabrik Dottikon. 

1964 – 1965

Bezug neuer Verkaufs- und Servicedepots

1964 - 1965 werden die Verkaufs- und Servicedepots in Landquart, Renens und Arbedo bezogen. 

1989

Verlegung Hauptsitz nach Regensdorf

1989 zügelt die Firma auch die Verkaufsabteilung von der Stadt Zürich nach Regensdorf. Nun sind Verkauf und Werkstätten beisammen. Mit den zur Verfügung stehenden Infrastrukturen sind die Voraussetzungen geschaffen, um die Distanz zum Kunden zu verringern und die Zusammenarbeit noch enger zu gestalten. 

1992

Robert Aebi AG kauft VME Schweiz AG

Die Robert Aebi AG kauft die VME Schweiz AG. Mit dieser Entscheidung übernimmt die Robert Aebi AG die Vertretung der zukunftsträchtigen Volvo-Erdbewegungsmaschinen. 

1996

Übernahme Produktionsprogramm von der Firma SLM

Das Geschäftsfeld Schienenfahrzeuge wird aufgegeben und das Produktionsprogramm von der Firma SLM, schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG, übernommen. Ebenfalls werden die Verkaufsaktivitäten im Bereich Feuerwehr und im Staplergeschäft aufgegeben. 

1997

Expansion nach Deutschland und Gründung der Robert Aebi GmbH im Jahr 2000

1997 expandiert die Robert Aebi AG nach Deutschland. Das Gemeinschaftsunternehmen Aebi Forschner GmbH verkauft Volvo- Erdbewegungsmaschinen im süddeutschen Raum in Baden-Württemberg und Bayern. 

1998

Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 14001

1998 wird die Robert Aebi AG nach ISO 9001 zertifiziert und ein Jahr später nach ISO 14001. 

1999

Auslagerung der Abteilung Baukrane

Die Abteilung Baukrane der Robert Aebi AG wird ausgelagert. Sie werden durch eine neu gegründete Firma, die Wolffkran Schweiz AG, vertrieben. 

2000

Übernahme Volvo-Vertrieb im süddeutschen Raum

Im Jahr 2000 übernimmt die Robert Aebi AG den Vertrieb Volvo im süddeutschen Raum 100-prozentig unter dem Namen Robert Aebi GmbH mit Stützpunkten in Achstetten, Leonberg und in Nürnberg. 

2002

Trennung von Von Roll durch ein Management-Buy-out

Es gelingt das Management-Buyout, mit dem sich Robert Aebi AG und Von Roll trennen. 

2006

125-Jahre-Jubiläum sowie rückwirkende Übernahme der Firma STABO AG

Die Robert Aebi AG feiert ihr 125-Jahre-Jubiläum. Rückwirkend auf den 01.01.2006 wird die Firma STABO AG übernommen. 

2007

Familie Zahner erwirbt sämtliche Aktien

Die Familie Zahner erwirbt sämtliche Aktien, so dass Robert Aebi wieder ein Familienunternehmen ist. 

2008

Übernahme Strassenbauprogramm von Volvo

Am 01.01.2008 zieht sich die Robert Aebi AG aus dem Kommunalgeschäft zurück. Im selben Jahr übernimmt sie das Strassenbauprogramm von Volvo. 

2011

Übernahme der Pumex AG sowie Eröffnung Standort in Gossau

Kauf der UTV AG und damit Integration der Generalvertretung für die Redexim-Produktpalette. Übernahme der Pumex AG sowie der Geschäftstätigkeiten der M. Dürr GmbH in Gossau. Robert Aebi AG erwirbt Bauland für die Erstellung eines neuen Regionalzentrums in der Westschweiz. 

2012

Partnerschaft mit Fritz Spahn AG und Eröffnung Standort in Susten

Die Robert Aebi AG geht eine strategische Partnerschaft mit Fritz Spahr AG in Lengnau ein und eröffnet den neuen Robert Aebi Landtechnik Standort in Susten (Schweiz). Im gleichen Jahr konnte Volvo Bayern in Deutschland erworben werden und eine neue Niederlassung in Tenningen (Deutschland) eröffnete werden.

2014

Übernahme Gerber & Reinmann AG

Übernahme der Gerber & Reinmann AG in Schwarzhäusern und Bezug des Neubaus in Chavornay beziehen. Dort wurden die ehemaligen Niederlassungen Yverdon und Lausanne zusammengezogen. 

2014

Gründung und Betriebsbeginn der Robert Aebi Landtechnik GmbH

2015

Gründung und Betriebsbeginn der Robert Aebi Landtechnik AG und Übernahme der Althaus AG und W.Mahler AG

2016

Übernahme der Firma Schreiber LT in die Robert Aebi GmbH

2016

Inbetriebnahme des vollautomatischen Ersatzteillagers Newlog

2017

Robert Aebi AG bezieht den Neubau in Achstetten

2017

Übernahme Fritz Spahr AG

2018

Neues Regionalzentrum Regensburg/Barbing in Deutschland

2019

Übernahme der Firma Klotz + Noll in Wölfersheim sowie Neubau Regionalzentrum Würzburg/Volkach

Übernahme der Firma Klotz + Noll in Wölfersheim und damit Gewinnung eines neuen Standorts in der Landtechnik, sowie Neubau des neuen Regionalzentrums Würzburg/Volkach.

2019

Übernahme der Brülisauer Landmaschinen GmbH und Umzug von Gossau nach Henau

In der Schweiz fand die Übernahme der Brülisauer Landmaschinen GmbH statt, auch hier ist somit ein neuer Standort für die Landtechnik entstanden. Nebenbei ist der Standort Gossau nach Henau umgezogen und am Hauptsitz in Regendorf kam es zu grossen Umbauten der Büroflächen.

2021

Übernahme der werwie GmbH und deren drei Standorte in Deutschland

In Deutschland kam es zur Übernahme der werwie GmbH mit drei Standorten: dem Hauptsitz in Konz und je einer Niederlassungen in Neckarulm sowie Bad Hersfeld. Sie sind Spezialisten für Strassenbaumaschinen der Hersteller Wirtgen, Vögele und Hamm.

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